Aktuelles

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Woman@work
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Letzte Änderung: 03.07.2019

Veranstaltungen:

Sommer-Academy

Sommer-Academy des Veranstalters women&work am Samstag, 21. September von 12:00-16:00 Uhr für Studentinnen und Absolventinnen

Vier Webinare geben Einblicke und weiterführende Impulse. Die Teilnahme ist kostenfrei!

Schnuppertage für Schülerinnen
… der Klassen 10-13., die sich für ein MINT-Studium interessieren, bzw. sich vielleicht noch unsicher sind. In Kleingruppen lernt Ihr sowohl Fachbereiche und Studiengänge, als auch Studentinnen, Mitarbeiterinnen und Studienberater*innen und mit Gleichgesinnten vielleicht auch künftige Mitstudentinnen kennen.
was? Neue Sichtweisen auf technische und naturwissenschaftliche Fächer … eventuell vorhandene Befangenheiten abbauen … fundierte Informationen für die passende Studienwahlentscheidung
wann? im Frühjahr 2018
mehr? gibt`s unter http://www.tu-schnuppertage.de/

ProCareer.Doc
… fast seit 2017 die bis dahin voneinander unabhängigen Mentoring-Programme „MentorinnenNetzwerk“, „SciMento“ und „ProProfessur“ zusammen
… beginnt im Juni .
Anmeldeschluss ist am 15. Januar
Weitere Informationen: www.mentoringhessen.de

Stipendien / Preise:

  • z. Zt. keine Meldungen.
Eltern-Kind-Raum auf der Lichtwiese
Eltern-Kind-Raum auf der Lichtwiese

Eltern-Kind-Raum auf der Lichtwiese

Im Gebäudekomplex L3|01 Architektur ist seit Beginn des Wintersemesters 2016/17 ein Eltern-Kind-Raum eingerichtet.
Er befindet sich im Flachbau direkt neben dem Fachschaftsraum Maschinenbau, die auch den Schlüssel verwaltet.
Eltern-Kind-Räume sind kleine Oasen im Uni-Alltag für TUDa-Angehörige mit Kind. Wie auf den Fotos zu sehen, ist der Raum zum Großteil mit Teppich ausgelegt, auf dem für die Kleinen eine Krabbelburg mit viel Spielzeug steht und für die Großen drei Schreibtische. Daneben gibt es auch einen ausklappbaren Wickeltisch sowie eine Spüle.
Den zugehörigen Schlüssel gibt die Fachschaft an Eltern aus, die den Raum zusammen mit ihrem Nachwuchs nutzen möchten. Entweder spontan im Fachschaftsraum (L3|01 – 72) anfragen, oder kurz vorher anrufen -29634.

Sonstiges:

Initiative des Zonta Club Darmstadt

Das Projekt „FriDa“ des Frauenkompetenzzentrum femkom fördert Frauen mit und ohne Kinder, die sich im Status einer Asylbewerberin befinden. Konkret erhalten die Frauen, die sich freiwillig zu dem Kurs melden, Deutschunterricht (3x Woche) und ein pädagogisches Angebot (1x Woche). In Letzterem werden ganz praktische Kenntnisse zum Leben in Deutschland und Darmstadt vermittelt, z.B. wenn Vorträge zum Thema Mülltrennung gehalten oder die örtlichen Krankenhäuser besucht werden. „FriDa“ verfolgt damit einen ganzheitlichen Ansatz zur Entwicklung der Erwerbsfähigkeit von nach Deutschland geflüchteten Frauen. Die Schwerpunkte liegen in der Förderung der Sprachkompetenz sowie einer individuellen Begleitung bei der persönlichen und beruflichen Perspektive.

ProCareer.Doc
… fasst seit 2017 die bis dahin voneinander unabhängigen Mentoring-Programme „MentorinnenNetzwerk“, „SciMento“ und „ProProfessur“ zusammen.
Weitere Informationen: www.mentoringhessen.de

  • Bei der Frage, wer ein Fußballspiel im Fernsehen kommentieren darf, scheint vieles möglich zu sein, in vielen Köpfen gehören Frauen aber offensichtlich nicht dazu. Dabei ist die Fähigkeit, ein wichtiges Fußballspiel zu kommentieren, keine Frage des Geschlechts, sondern eine Frage von Kompetenz.
    ARD & ZDF können mit der Kommentierung des EM Finales durch Claudia Neumann ein deutliches Zeichen für die Gleichberechtigung setzen.
  • Erfahrungen rund um das Thema „Vereinbarkeit von Wissenschaft und Familie“ werden seit Juni 2015 auf der gleichnamigen online Dialog-Plattform dokumentiert. Sie bietet einen Überblick über Faktoren, die die Vereinbarkeit von Wissenschaft und Familie in Deutschland hemmen bzw. fördern.
  • Die TU Darmstadt bietet Studierenden mit Kind in einem Moodle-Kurs aktuelle Informationen zur Studienorganisation sowie zu Kinderbetreuungs- und Beratungsangeboten.
  • Dipl.-Ing. Eva Hinkers, Allein unter Männern: Artikel im Bauingenieur, VDI Bautechnik, Jahresausgabe 2011/2012, S. 20-23