Forschungsprojekt SUPERCONCRETE

Forschungsprojekt SUPERCONCRETE

Projektbezeichnung Nachhaltigkeitsorientierte internationale / intersektorale Partnerschaft für Bildung und Forschung zur Modellierung von Beton der nächsten Generation
Akronym SUPERCONCRETE
Koordinator TU Darmstadt • Institut für Werkstoffe im Bauwesen
Projektpartner
  • TU Darmstadt, Institut für Werkstoffe im Bauwesen
  • University of Salerno, UniSA (Academic Institution, Italy)
  • Technische Universität Delft
  • Universität Minho, UMinho (Akademische Einrichtung, Portugal)
  • Tecnalia, TEC (Akademische Einrichtung, Forschungsstiftung, Spanien)
  • Gesellschaft für Materialforschung und Prüfungsanstalt für das Bauwesen Leipzig mbH, MFPA (Enterprise, Germany)
  • Universität Michigan, UMich (Academic Institution, Vereinigte Staaten von Amerika)
  • Universität Buenos Aires, UBA (Akademische Einrichtung, Argentinien)
  • Föderale Universität von Rio de Janeiro, UFRJ (Akademische Institution, Brasilien)
Laufzeit 1. Juli 2015 – 30. Juni 2019
Fördergeber Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Projektinhalt SUPERCONCRETE (Sustainability-driven International / intersectoral Partnership for Education and Research on modelling next generation CONCRETE) ist ein EU-Horizon 2020 Projekt (Marie Skłodowska-Curie Actions MSCA-RISE-2014). Es konzentriert sich auf drei Arten von sog. „Next generation“-Betonen, die im Rahmen einer einheitlichen Klassifikation wie folgt unterschieden werden: Low Carbon Concrete (LCC) – Betone mit minimierter Umweltwirkungen von der Materialbereitstellung bis zur Verarbeitung; High-Class Concrete (HCC) – hochfeste, langlebige und leistungsfähige Betone; Fibre-reinforced Cementitious Composites (FCC) – Beton, deren Zugfestigkeit und Sprödigkeit durch Verwendung von Matrix-Bewehrung verbessert wird.
Das Projekt sieht sowohl den internationalen Austausch (zwischen europäischen Begünstigten und außereuropäischen Partnern) als auch die sektorübergreifende Zusammenarbeit (zwischen akademischen und außeruniversitären Institutionen) vor. Tatsächlich bringt jeder Teilnehmer eine spezifische Kompetenz in das Konsortium ein, entweder in einer der drei oben genannten Klassen von Betonen der nächsten Generation oder in einer der drei relevanten Lebensphasen von Bauwerken. Schlüsselziel des Projektes ist dabei der Transfer von „Next Generation“-Wissen. Insbesondere werden dafür ein Masterstudiengang vorbereitet und eine E-Learning-Plattform entwickelt, die sich sowohl an Studierende der Partneruniversitäten des Konsortiums als auch an alle anderen Studierenden/Berufstätigen richtet. Darüber hinaus wird die Wissenstransferaktion auch durch ein Lehrbuch ergänzt, das die Hauptbeiträge der Teilnehmer aufgreift und das zentrale Ergebnis des vorliegenden Projekts darstellt.
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